Sophos stellt die Version 10 seiner Endpoint-Lösung vor, die zentrales Patch-Assessment, kategoriengestütztes URL-Filtering und eine zentral verwaltbare Festplattenverschlüsselung bietet. Damit reduziert Sophos die Angriffsfläche, schützt Anwender allerorts und stoppt Attacken und Datenmissbrauch.
Der Security-Spezialist Sophos, , führender Anbieter von IT- und Datensicherheitslösungen, bietet drei neue Funktionen für seine Lösung Endpoint Security and Control 10 an, die als Add-On erhältlich sind. Im Rahmen seines Complete Security-Konzepts ermöglicht Sophos über den klassischen Endpointschutz hinaus ein zentrales Patch-Assessment, einen kategoriengestützten URL-Filter für mehr Produktivität und weniger notwendige VPN-Verbindungen sowie eine zentral verwaltbare Festplattenverschlüsselung.
Das optionale Sophos Patch-Assessment macht den Administrator auf fehlende Sicherheitspatches aufmerksam. Durch die Rückmeldung der SophosLabs bezüglich der Einschätzung des Gefahrenpotentials erfahren IT und IT-Sicherheitsabteilungen immer aktuell, welche Patches für welche Art von Bedrohungen wichtig sind. Sophos Endpoint 10 beobachtet den Update-Status von Adobe, Apple, Citrix, Microsoft, Skype sowie zahlreichen weiteren Anbietern.
Neben dem bislang erhältlichen URL-Filter, der mit Malware infizierte Webseiten in Echtzeit blockiert, gibt es in der Version 10 zusätzlich ein kategoriengestütztes Web- Control-Modul. Das Sophos Web Filtering erlaubt das Surfen von Mitarbeitern auf unproduktiven Seiten ohne zusätzliche Software oder Infrastruktur zu unterbinden.
Die Endpoint Enterprise Console ist die zentrale Management-Konsole, die Richtlinien auf alle Clients verteilt. So erhalten Anwender die volle Funktionalität ihres Security-Gateways in ihrem Endpoint. PCs außerhalb des Unternehmensnetzes verhalten sich automatisch richtlinienkonform und weisen dieselbe Sicherheit wie innerhalb des Netzwerkes vor, weshalb aufwendige und kostspielige VPN-Tunnel zum Unternehmen reduziert werden.
Als drittes neues Add-On ermöglicht Sophos Endpoint Security and Control zudem das zentrale Management der Festplattenverschlüsselung. Dabei kann ein Administrator über die Konsole, über die er bereits die Richtlinien für den Endpoint-Schutz verteilt, auch die Richtlinien für die Verschlüsselung der Festplatten steuern, wodurch IT- und Datensicherheit enger miteinander verknüpft werden
Darüber hinaus hat Sophos die Geschwindigkeit insbesondere beim Systemstart deutlich verbessert, indem Betriebssystemdateien und andere wichtige Dateien auf eine Positivliste kommen und nur bei Änderungen untersucht werden. Mit einem komplett neuen und schlankeren Design erzielt Endpoint Security and Control 10 schließlich eine deutlich bessere Usability.
Net-D-Sign bietet Ihnen als autorisierter Sophos-Partner das Lösungsspektrum von Sophos und Utimaco an. Dieses umfasset die gesamte Bandbreite beginnend mit den klassischen Aufgaben einer Firewall und eines Virenschutzes, über eine Kontrolle der E-Mail-Infrastruktur, einer umfassenden und sicheren Webkontrolle gegen Malware und unerwünschten Web-Inhalten, bis hin zur Sicherung sensibler Daten durch Verschlüsselung und Zugriffskontrolle.